Episodenfilm

Fantasia (1940)

Regie: James Algar und Samuel Armstrong
Original-Titel: Fantasia
Erscheinungsjahr: 1940
Genre: Animation, Musikfilm, Episodenfilm
IMDB-Link: Fantasia


Es gibt kaum einen Filmfan, der die ikonische Sequenz mit Mickey Mouse als Zauberlehrling, der die Kontrolle über seine Zauberei verliert, nicht kennt. Ein zeitloser Klassiker der Filmgeschichte. Man tut dem Musikfilm „Fantasia“, der auf unnachahmlich kreative Weise klassische Musik und Animationsbilder verknüpft, aber Unrecht, wenn man ihn auf diese Szene reduziert. Denn „Fantasia“, produziert von Walt Disney unter der Regie von James Algar und Samuel Armstrong, bietet eigentlich ausschließlich Meisterstücke der Animationskunst – ob es nun das Tier-Ballett zur Musik von Ponchiellis „Tanz der Stunden“, die Reise durch die Urgeschichte der Erde zu Strawinskis „Le Sacre du Printemps“ oder der Totentanz am Ende zu Mussorgskis „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ ist. Musik und Animation gehen in allen Szenen eine fast schon hypnotisch anmutende Verbindung ein. Die Sequenzen sind zum Teil humorvoll, dann wieder dunkel und bedrohlich. Die Disney-Studios zeigen hier all ihr Können aus den frühen ersten Jahrzehnten und bringen dies auf ungeahnte neue Höhen. Trotz einer respektablen Laufzeit von knapp über zwei Stunden wird der episodische Film niemals langweilig – zu unterschiedlich sind die Sequenzen, zu meisterhaft inszeniert ist jede einzelne davon. Interessant ist, dass das zeitgenössische Publikum dieses Meisterwerk gar nicht zu schätzen wusste. Der finanzielle Misserfolg von „Fantasia“ trieb Disney beinahe in den Ruin. Erst später erkannten Filmliebhaber weltweit, was für eine Perle der Film tatsächlich ist. Die ersten, die den Film für sich entdeckten, waren im Übrigen Jugendliche, die den Film begleitend zu psychedelischen Drogen konsumierten. Das allein zeigt schon, wie weit Disney mit diesem Film seiner Zeit voraus war.


8,5
von 10 Kürbissen

(Bildzitat: © 1940 – Walt Disney Productions, Quelle: imdb.com)

Tatsächlich … Liebe (2003)

Regie: Richard Curtis
Original-Titel: Love, Actually
Erscheinungsjahr: 2003
Genre: Episodenfilm, Komödie, Liebesfilm
IMDB-Link: Love, Actually


Da kommt er wieder durch, der Romantiker in mir. Der zweitschönste Weihnachtsfilm nach Stirb Langsam ist ein warmherziger und humorvoller Episodenfilm mit einer legendären Besetzung (Emma Thompson! Liam Neeson! Hugh Grant! Bill Nighy! Keira Knightley! Colin Firth! Alan Rickman! Laura Linney! Martine McCutcheon! Martin Freeman!) – da bleiben selbst Granden und Promis wie Billy Bob Thornton, Rowan Atkinson, Elisha Cuthbert, Claudia Schiffer, Denise Richards, Shannon Elizabeth und Chiwetel Ejiofor nur kleinste Nebenrollen und Cameo-Auftritte. Kurz gesagt: Alles, was kurz nach der Jahrtausendwende talentiert und angesagt war, wurde in diesen Film gepackt. Und die Rechnung geht auf. Zwar sind nicht alle Episoden zwingend oder wirklich überzeugend (den Handlungsstrang mit dem Vollidioten, der sein Glück in den USA versuchen möchte, fand ich immer doof, und was Alan Rickmans Charakter an Heike Makatsch fand, erschloss sich mir auch nie), aber in den besten Momenten ist „Tatsächlich … Liebe“ schlicht das Referenzwerk für romantische Komödien. Da steckt so viel Herzblut und Charme und Witz drinnen, und alle Darstellerinnen und Darsteller hatten sichtlich Spaß mit ihren Rollen. Ganz groß ist die Geschichte rund um den gehörnten Schriftsteller Jamie (Colin Firth), der in Frankreich sämtliche Sprachbarrieren überwindet. Und mein persönliches Traumpaar ist Hugh Grant als britischer Premierminister (den er so anlegt, wie er jede Figur anlegt: verpeilt, charmant und ein bisschen neben der Spur, aber genau so funktioniert die Figur auch wunderbar) und Martine McCutcheon als dessen unglaublich süße Assistentin, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Die Chemie zwischen den beiden ist überragend. Schade, dass es für McCutcheon mit der Rolle nicht zum großen Karrieresprung gereicht hat, aber dafür war sie vielleicht auch ein Stück zu speziell, zu britisch. Überhaupt ist „Tatsächlich … Liebe“ nach Monty Python vielleicht das Britischste seit der Erfindung von Baked Beans. Und seit über 15 Jahren gehört er zu Weihnachten wie ein schwitzender, blutender Bruce Willis im Aufzugschacht. Was soll ich sagen? Traditionen und Kulturgüter muss man pflegen.


8,0
von 10 Kürbissen

(Bildzitat: Quelle imdb.com)

Das melancholische Mädchen (2019)

Regie: Susanne Heinrich
Original-Titel: Das melancholische Mädchen
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Experimentalfilm, Komödie, Episodenfilm
IMDB-Link: Das melancholische Mädchen


Es gibt Dinge, die einfach nicht zusammenpassen. Vegetarier und Schlachthäuser zum Beispiel. Oder Marillenlikör und Schweinsbraten. FPÖ-Politiker und die Menschenrechtskonvention. Mario Barth und Humor. Wiener und Tiroler. Und: Der Filmkürbis und nach Brecht’schen Stilmitteln verfremdete Essayfilme. Das musste ich bereits mit den Filmen von Helma Sanders-Brahms feststellen, die im Übrigen in Susanne Heinrichs Spielfilmdebüt „Das melancholische Mädchen“ auch erwähnt wird. Darin stolpert ein junges, melancholisches Mädchen (Marie Rathscheck mit wirklich wunderbar traurigen Augen) durch verschiedene Episoden, die allesamt vereint, dass das Mädchen auf der Suche nach einem Bett für eine Nacht ist und dabei mit ihren männlichen Gesprächs- (und teilweise) Bett-Gefährten kritische Gedanken über Feminismus und Neoliberalismus austauscht. Bekannte Sätze wie „Der Körper einer Frau ist ein Kriegsgebiet“ fallen. Vorgetragen wird alles stark verfremdet, ausdruckslos und abgehakt. Susanne Heinrich war es wichtig, wie sie im anschließenden (sehr interessanten) Q&A beschrieb, dass die Schauspielerinnen und Schauspieler auf alles vergessen sollten, was man üblicherweise an Schauspielschulen so lernt. Sie sollten jede Verbindung zu ihren Figuren kappen und stattdessen die Sätze nach Brecht’schem Vorbild rezitieren. So weit, so gut. Ich mag es ja prinzipiell, wenn man beim Film die klare Sprache und Intention der Regisseurin erkennt. Nur mag ich abstrakte Brecht’sche Deklamation von intellektuellen Problemstellungen, die damit „in your face“ geschmissen werden und sich auf diese Weise dem Publikum gegenüber erhöhen, noch weniger als ich eine klare, identifizierbare Filmsprache mag. Das ist nun blöd für den Film und die Bewertung. Aber ehrlich. Für alle Helma Sanders-Brahms-Fans wird dieser Film ein Genuss sein, da kann ich auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen. Wer aber Wert auf konventionelles Storytelling legt (was Susanne Heinrich für sich und ihre Filme ablehnt – was ja auch wiederum voll okay ist) und wer gelegentlich bei einer Komödie auch mal lachen möchte, sitzt hier im falschen Film.


2,5
von 10 Kürbissen

(Foto: CROSSING EUROPE Filmfestival)

Thank You for Bombing (2015)

Regie: Barbara Eder
Original-Titel: Thank You for Bombing
Erscheinungsjahr: 2015
Genre: Episodenfilm, Drama, Kriegsfilm
IMDB-Link: Thank You for Bombing


Mit Episodenfilmen ist es oft so eine Sache. Vielfach mag man bei solchen Filmen einzelne Geschichten, während andere so gar nicht zünden. Bei „Thank You for Bombing“ von der österreichischen Filmemacherin Barbara Eder sind zumindest alle drei Episoden des Films auf einem gleichbleibenden Level. Unterschiedlich sind nur die Charaktere und die Sprachen. In der ersten Episode wird ein alternder Journalist, verkörpert von Erwin Steinhauer, dessen grundsätzlich traurige Miene gut zur Figur passt, von seinem Chef nach Kabul geschickt, denn dort spielt es sich ab. Allerdings kommt er nicht über den Flughafen Wien-Schwechat hinaus, denn der traumatisierte Reporter vermeint einen Kriegsverbrecher aus dem Jugoslawien-Krieg wiederzuerkennen. Statt nach Kabul zu fliegen, lauert er diesem Burschen auf und versucht, ihn dingfest zu machen. In der zweiten Episode versucht die amerikanische Reporterin Lana in Kabul (Manon Kahle), als Kriegsreporterin ernst genommen zu werden. Da sie hübsch und blond ist, wird sie weder von den Kollegen noch von den von ihr Interviewten sonderlich respektiert. Um zu zeigen, wie tough sie ist, geht sie, als sie die Chance einer Investigativ-Story erhält, immer größere Risiken ein. Die dritte Episode schließlich zeigt den zynischen Reporter Cal (Raphael von Bargen), der sich in Afghanistan fürchterlich langweilt. Als auch noch seine Freundin via Skype Schluss mit ihm macht, brennen ein paar Sicherungen durch. „Thank You for Bombing“ zeigt das Geschäft mit den Nachrichten auf eine ungeschönte Weise. Das Problem bei der ganzen Sache ist nur dieses, dass der Film selbst ein wenig der Sensationsgier verfällt, was der eigentlichen Botschaft diametral entgegen steht. Und wenn ich zu Beginn geschrieben habe, dass alle drei Episoden qualitativ auf einem gleichbleibenden Level sind, so sagt das per se noch nicht viel über die Gesamtqualität aus. Denn alle drei Episoden sind gleichermaßen monoton inszeniert. So erinnert „Thank You for Bombing“ trotz des brisanten Themas eher an einen Fernsehfilm. Gut gemeint und phasenweise thematisch interessant, aber nichts, was einen wirklich aufrüttelt.


5,0
von 10 Kürbissen

(Foto: Filmladen)

The Ballad of Buster Scruggs (2018)

Regie: Joel und Ethan Coen
Original-Titel: The Ballad of Buster Scruggs
Erscheinungsjahr: 2018
Genre: Western, Episodenfilm, Drama
IMDB-Link: The Ballad of Buster Scruggs


Im Grunde haben die Coen-Brüder ja schon immer Western gedreht. „True Grit“ fällt einem als Paradebeispiel dazu ein. Aber auch „No Country for Old Men“ ist ein moderner Western, „O Brother, Where Art Thou?“ ist ein Mississippi-Western, „Inside Llewelyn Davis“ ein Folk-Western, „Fargo“ ist ein Western im Schnee, selbst den Dude aus „The Big Lebowski“ kann man sich eigentlich ganz gut auf einem Pferd feststellen – er trägt halt nur eine Sonnenbrille, ist mächtig verkatert, hat einen White Russian in der Hand und keinen Tau, wie er auf dieses beschissene Pferd gekommen ist. Sagen wir es so: Die Coen-Brüder sind meisterhaft darin, amerikanische Mythen zu inszenieren – und diese im Anschluss daran zu entzaubern. Und nirgendwo haben sie das bislang konsequenter und radikaler gemacht als in „The Ballad of Buster Scruggs“, eine Western-Anthologie mit sechs archetypischen Kurz-Episoden (der Revolverheld, der Bankraub, das karge Leben, der Goldrausch, der Oregon-Trail, die Kutschenfahrt). Mit jedem einzelnen Szenario assoziieren wir sofort ganz prägnante Bilder und Geschichten, wie wir sie aus Hunderten von Western kennen. Genau das wissen die Coen-Brüder natürlich, und spielen sich in weiterer Folge mit dieser Erwartungshaltung. Immer wird sie im Grunde bestätigt, aber es findet sich trotzdem ein Twist drinnen, der uns die alten Geschichten mit neuen Augen erblicken lassen. Und immer sind sie lakonisch bis melancholisch vorgetragen – gewürzt nur mit einer gelegentlichen Prise schwarzem Humor, wie man ihn von den Coens kennt. Realismus ist nicht die Sache der beiden Brüder in diesem Film, aber gerade durch die sarkastische Überhöhung der Helden und Antihelden und deren Geschichten wird sichtbar, worauf der Film tatsächlich abzielt: Die Demaskierung der Western-Mythen. Es war eine verflucht anstrengende, tödliche und bittere Zeit, die die Menschen im Wilden Westen erlebt haben. Auf gelegentliche Lichtschimmer folgte immer wieder die Dunkelheit. Wenn der Dude das gesehen hätte, er hätte wohl nur kurz den Kopf schief gelegt, sich das ganze Drama mit einem schnellen Blick über den Rand der Sonnenbrille angesehen und wäre dann White Russian schlürfend in die entgegengesetzte Richtung davongeritten, dem Sonnenuntergang entgegen und „Fortunate Son“ von Creedence Clearwater Revival im Ohr.


7,5
von 10 Kürbissen

Paisà (1946)

Regie: Roberto Rossellini
Original-Titel: Paisà
Erscheinungsjahr: 1946
Genre: Episodenfilm, Drama, Kriegsfilm
IMDB-Link: Paisà


Als „Paisà“ bezeichneten die Italiener während des Zweiten Weltkriegs die amerikanischen Soldaten, die in Sizilien landeten und von dort aus nordwärts Richtung Alpen marschierten. Um die Begegnungen zwischen den Soldaten und der zivilen Bevölkerung geht es auch in Rossellinis Episodenfilm, der zu den Klassikern des italienischen Neorealismus gezählt wird. Wie auch die amerikanischen Truppen selbst arbeitet sich Rossellini vom Süden in den Norden vor: Auf Sizilien begegnet ein Spähtrupp einer jungen Sizilianerin, die nach ihrer Familie sucht. Im besetzten Neapel führt ein armer Junge einen betrunkenen Militärpolizisten durch die Ruinen der Stadt. In Rom laufen sich zwei ehemals Liebende in die Arme, die sich nach den fürchterlichen Grauen, die der Krieg in die Stadt gebracht hat, nicht wiedererkennen. In Florenz versucht eine amerikanische Krankenschwester zusammen mit einem Bekannten in den noch von Deutschen besetzten Teil der Stadt vorzudringen, um ihren Geliebten zu suchen. In einem entlegenden Kloster in der Romagna nehmen Mönche amerikanische Militärkaplane bei sich auf. Und in der Po-Ebene kämpfen im Schilf des Ufers erbittert eingeschlossene Partisanen zusammen mit einer amerikanischen Einheit mit Unterstützung der Bevölkerung gegen die Deutschen. Manche dieser Geschichten sind wunderbare, in sich geschlossene Dramen (wie etwa die erste und die dritte Episode), die auch einen ganzen Film allein tragen würden. Nicht alle Episoden sind gleichermaßen fesselnd, aber alle zeichnet ein unverzerrter, jedoch nicht verbitterter Blick auf die Verhältnisse im besetzten Italien aus. Die Dialoge sind hervorragend geschrieben (am Drehbuch arbeiteten Federico Fellini und Klaus Mann mit), die Kamerarbeit ist exzellent, und hin und wieder blitzt sogar ein Funke Humor durch – der allerdings schon in der nächsten Einstellung von der Realität des Krieges unterlaufen wird. Den Fortschritt der amerikanischen Truppen zeichnet Rossellini in kurzen Zwischensequenzen mit Aufnahmen aus der Nachrichten nach, was dem Film zudem eine dokumentarische Note verleiht. Ein sehr eindringlicher und phasenweise intensiver Film, dessen einzelne Episoden zwar nicht alle durchgängig auf dem gleichen herausragenden Niveau sind, aber insgesamt ist „Paisà“ ein großes Werk, das sehr gut gealtert ist.

(Dieser Film ist als Reiseetappe # 15 Teil meiner Filmreisechallenge 2018. Mehr darüber hier.)


8,0
von 10 Kürbissen

Orly (2010)

Regie: Angela Schanelec
Original-Titel: Orly
Erscheinungsjahr: 2010
Genre: Episodenfilm
IMDB-Link: Orly


Was für ein Glück, dass Angela Schanelec ihren Episodenfilm nicht am Flughafen Charles de Gaulles gedreht hat, sondern am Flughafen Orly. Andernfalls wäre ich nämlich sehr voreingenommen in die Sichtung gegangen. Charles de Gaulles ist nämlich mein erklärter Erzfeind unter den Flughäfen. Ich mag ihn nicht, und er mag mich nicht. Weshalb er immer wieder meine Koffer verschludert oder mich auf der Suche nach dem richtigen Gate zu obskuren Sprints nötigt durch Gänge, die noch ein Passagier zuvor gesehen hat. Zu Orly hingegen habe ich keine Meinung, Orly ist neutrale Zone. Und damit wären wir dann auch gewissermaßen schon beim Thema von Schanelecs Film. Denn der besteht fast ausschließlich darin, dass die Kamera (oft via Teleobjektiv) auf einzelne Passagiere drauf hält, die auf ihren Flug warten. Und dabei entwickeln sich langsam unaufgeregte Geschichten – von einem Musikproduzenten, der zurück nach Paris ziehen möchte, um seinem Sohn näher zu sein, von einer Französin, die zu ihrem Mann nach Montréal gezogen ist und dort nicht wirklich glücklich ist, von einem Jungen mit seiner Mutter und ihren überraschenden gegenseitigen Bekenntnissen, von einem deutschen Paar, bei dem er auf den flüchtigen Blick, den die Kamera zulässt, gelangweilt wirkt von der Beziehung. Nichts davon ist spektakulär oder auch per se besonders interessant. Aber in Summe schält sich da ein Muster heraus, ein verbindendes Element: Ein Flughafen ist verbunden mit Aufbrüchen und Ankünften, mit den kleinen und größeren Wendepunkten im Leben. Angela Schanelec macht diese hier sichtbar. Man muss wohl in der richtigen Stimmung sein für diesen langsamen Film mit seinen alltäglichen Geschichten, und man sollte auch nicht müde sein, denn ein Reißer ist der Film definitiv nicht, aber wenn man es schafft, sich darauf einzulassen, wirkt er doch überraschend nach.


6,0
von 10 Kürbissen