Lieblingsfilme

Léon – Der Profi (1994)

Regie: Luc Besson
Original-Titel: Léon
Erscheinungsjahr: 1994
Genre: Thriller, Action
IMDB-Link: Léon


Wenn man nicht die geistigen Leistungen erbringen kann oder möchte, die eine akademische Ausbildung ermöglichen, oder wenn man lieber körperlich arbeitet, dann ist ein Lehrberuf ja keine schlechte Alternative. Gute Handwerker braucht das Land. Und Léon (Jean Reno) ist ein echter Profi. Seine kognitiven Fähigkeiten mögen zwar beschränkt sein, aber er arbeitet präzise und streng nach Kodex. Da kann man dem Mann nichts vormachen. Kompliziert wird sein Leben erst, als er einen Lehrling (Natalie Portman) aufnimmt. Denn eigentlich hat er keinen Bock darauf, den Nachwuchs auszubilden, aber eben jene junge Dame, die da so unverhofft an seine Tür klopft, ist erstens beharrlich und zweitens motiviert. Also tut Léon sein Bestes. Und bald zeigen sich erste Erfolge, denn Mathilda, sein Lehrmädel, bringt das nötige Talent fürs Handwerk mit. Das wiederum missfällt dem Kontrahenten (Gary Oldman), und so nimmt die konfliktreiche Handlung weitere Wendungen.

„Léon – Der Profi“ ist nichts Anderes als ein Meisterwerk. Meisterhaft ist die Regie von Luc Besson, dessen Bilder den Anschein von kreativem Chaos erwecken, dabei aber trotzdem streng durchkomponiert sind. Meisterhaft sind die Darstellerleistungen von Jean Reno als tödlichem Simpel, von Gary Oldman als völlig wahnsinnigem Polizisten und Natalie Portman in ihrer ersten Rolle als Killer-Lehrling. Und meisterhaft ist die Geschichte, die ausnahmslos Außenseiter ins Zentrum stellt und geradlinig, aber mit doppeltem Boden und einer ganzen Palette von Zwischentönen, erzählt wird. Je nach Sichtweise ist „Léon“ ein Actionkracher oder die Geschichte einer Freundschaft, eine Charakterstudie eines einfachen Mannes oder gar ein Liebesfilm. Für mich ist „Léon – Der Profi“ alles davon. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit 10 Kürbissen.


10
von 10 Kürbissen

(Bildzitat: Quelle imdb.com)

Only Lovers Left Alive (2013)

Regie: Jim Jarmusch
Original-Titel: Only Lovers Left Alive
Erscheinungsjahr: 2013
Genre: Drama, Liebesfilm, Fantasy, Musikfilm
IMDB-Link: Only Lovers Left Alive


Wenn man unsterblich ist, kann einem die Zeit ganz schön lang werden. Das hat Jim Jarmusch erkannt, der seine beiden Vampirlover Adam (Tom Hiddleston) und Eve (Tilda Swinton) zwischen Lethargie und Nihilismus sowie zwischen Tanger und Detroit pendeln lässt. Wenn man alle Zeit der Welt hat, muss man nicht jeden Tag aufeinander picken. Aber manchmal ist es doch schön, sich auf der Couch zusammenzukuscheln und gemeinsam Musik zu hören. Diesen Frieden stört eigentlich nur Eves jüngere Schwester Ava (Mia Wasikowska), die zwar auch schon ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel hat, aber noch naiv und energetisch wirkt im Vergleich zu den beiden Älteren, die schon alles gesehen haben. Und natürlich, so ein Wirbelwind, der nach 87 Jahren Abwesenheit unvermutet mal wieder auf der Matte steht, bringt die gewohnten Abläufe ordentlich durcheinander – vor allem, wenn dieser versehentlich Adams besten Kumpel aussaugt. Denn eigentlich gehört sich das nicht, finden Adam und Eve. Sie trinken ihr Blut lieber aus der Konserve. Nein, viel passiert nicht in „Only Lovers Left Alive“. Wer sich actiongetriebenen Vampirhorror erhofft, wird von diesem Film bitter enttäuscht. Warum der Film aber dennoch in meinem persönlichen Olymp der Lieblingsfilme aufgestiegen ist, ist leicht erklärt: Ich kenne nur wenige andere Filme, die mit jeder Einstellung, mit jeder Szene eine so unglaublich dichte Atmosphäre schaffen. Unendliche Liebe, dieses viel besungene Klischee, wird hier spürbar gemacht – im Positiven wie im Negativen. Sie verdichtet sich zu Musik, zu gelbem Laternenlicht, zu halbverfallenen Gebäuden in den menschenleeren Straßen von Detroit, zu nächtlichem Philosophieren, zu dem Bewusstsein, dass man selbst noch da sein wird, wenn alles Andere bereits vergangen ist. Welche Rollen spielen dann schon Tage oder Nächte? Und warum zwischenmenschliche Kontakte knüpfen, wenn diese nicht lange halten? Tilda Swinton und Tom Hiddleston spielen dieses Paar, das in sich und in der Zeit gefangen ist, sich aber mit dem Schicksal abgefunden hat, wirklich grandios. Es geht von beiden sowohl Wärme als auch Gefahr aus. Wärme füreinander, Gefahr für jene, die nicht zu ihnen gehören. Für mich ist „Only Lovers Left Alive“ ein ganz großer Wurf, der mich nun schon seit vielen Jahren begleitet und zu dem ich gedanklich immer wieder zurückkehre.


10
von 10 Kürbissen

Der letzte Mohikaner (1992)

Regie: Michael Mann
Original-Titel: The Last of the Mohicans
Erscheinungsjahr: 1992
Genre: Drama, Western, Abenteuerfilm
IMDB-Link: The Last of the Mohicans


„Der letzte Mohikaner“ von Michael Mann ist mein großes Guilty Pleasure. Aber ich liebe wirklich alles an diesem Film. Ich liebe Daniel Day-Lewis‘ epische Darstellung des von Mohikanern aufgezogenen Falkenauges. Ich liebe Russell Means als Chingachgook, edelster Indianer ever. Ich liebe Wes Studi als Magua, für mich einer der großartigsten Schurken der Filmgeschichte. (Dafür hätte es eigentlich einen Oscar geben müssen. Nichts gegen Gene Hackman, der war großartig in „Erbarmungslos“, aber an die Intensität von Wes Studi kam er trotzdem nicht heran.) Ich liebe Madeleine Stowe als Cora Munro, und ich hatte nach der ersten Sichtung jahrelang einen Crush auf Stowe. Ich liebe die Leistungen aller Darstellerinnen und Darsteller und ihre furchtbar traurigen Blicke, wenn man wieder eine Geliebte oder ein Geliebter vor ihren Augen gemetzelt wurden. Ich liebe die satten Bilder von Kameramann Dante Spinotti, der die grünen Wälder Neuenglands so eingefangen hat, dass man das Moos förmlich riechen kann. Ich liebe die Filmmusik – und wie oft habe ich dilettantisch versucht, sie am Akkordeon nachzuspielen. Und ich liebe vor allem die letzte Viertelstunde, die für mich das atmosphärisch dichteste Stück Kino ist, das ich jemals gesehen habe. Dieser Showdown, dieser Endkampf, der wie ein Understatement daherkommt, aber dennoch spannend und stimmig ist! Auch nach der x.ten Wiederholung zieht es mir da eine Gänsehaut auf. Und wenn dann Chingachgook am Ende am Rand der Schlucht steht und zu Falkenauge sagt, dass er nun der letzte Mohikaner sei, müssen auch Kürbisse weinen. Objektiv betrachtet mag es eine Menge besserer Filme geben. Objektiv betrachtet mag es sogar bessere Filme von Michael Mann geben. Aber trotzdem hat „Der letzte Mohikaner“ seinen Platz in meinem Herzen und auf dem Olymp der Lieblingsfilme sicher.


10
von 10 Kürbissen

Almost Famous – Fast berühmt (2000)

Regie: Cameron Crowe
Original-Titel: Almost Famous
Erscheinungsjahr: 2000
Genre: Drama, Komödie, Roadmovie, Musikfilm
IMDB-Link: Almost Famous


Zur Erinnerung: 10 Punkte bekommen nur die absoluten Lieblingsfilme von mir, die sich im Laufe der Jahre auch bei Mehrfachsichtungen bewährt (und dabei vielleicht sogar gewonnen) haben. Cameron Crowes autobiographisch geprägter Film „Almost Famous“ gehört zu diesem kleinen Kreis. Und es ist wirklich egal, in welcher Stimmung ich gerade bin – diesen Film kann ich jederzeit erneut sehen. Vielleicht, weil im Grunde jeder so sein möchte wie der 15jährige William Miller (Patrick Fugit), der mit seiner Lieblingsband auf Tour sein darf, um darüber für ein international renommiertes Magazin zu schreiben. Vielleicht, weil Billy Cudrup als Gitarrist so eine coole Socke ist. Vielleicht, weil ich bei jeder Sichtung ein bisschen in Kate Hudsons Penny Lane verschossen bin. Vielleicht, weil ich beim Elton John-Song „Tiny Dancer“ im Bus immer mitsingen möchte. Vielleicht, weil ich beim Intro des eigens für den Film geschriebenen Songs „Fever Dog“ immer Gänsehaut bekomme. Vielleicht, weil ich, wenn ich „I have to go home“ sage, als Antwort im Grunde auch immer „You are home!“ hören möchte. Vielleicht, weil der Film für mich so perfekt wie kein anderer ein bestimmtes Lebensgefühl vermittelt und eine Sehnsucht nach Freiheit, Abenteuer und Zugehörigkeit. (In dieser Hinsicht ist dem Film das ebenfalls grandiose „Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers“ von Rob Reiner zumindest ähnlich.) „Almost Famous“ ist eine große Filmliebe von mir. Ein Film für alle, die das Gefühl haben, im falschen Jahrzehnt geboren zu sein – und für all jene, die im richtigen Jahrzehnt geboren wurden und sich das Gefühl ihrer Jugend wieder zurückholen möchten.


10
von 10 Kürbissen

The Big Lebowski (1998)

Regie: Joel und Ethan Coen
Original-Titel: The Big Lebowski
Erscheinungsjahr: 1998
Genre: Komödie
IMDB-Link: The Big Lebowski


Der Dude hat einen Teppich, der das Zimmer erst so richtig gemütlich macht. Und selbst so ein gechillter Mann wie der Dude, der am liebsten White Russian trinkt, CCR hört und in den Tag hinein träumt, kann es nicht einfach hinnehmen, wenn ihm zwei Typen, die ihn offenbar mit einem anderen Lebowski verwechselt haben, auf den Teppich pinkeln. Beim Versuch, Kompensation für das schöne Stück zu erhalten, stolpert der Dude in eine Geschichte hinein, die so irrwitzig und sinnlos und abgefahren ist, dass man den Film dreimal sehen muss, um ihn wirklich einmal zu behirnen. Zwischen Bowling-Turnieren mit seinen besten Kumpels Walter und Donny, deutschen Nihilisten, abgeschnittenen Zehen, feministischen Begattungsritualen, versehentlich zerstörten Autos, Entführungsgeschichten, Pornofilmen und Drogenräuschen kann man es eigentlich nur dem Dude nachmachen: Man lehnt sich entspannt zurück, mixt sich einen White Russian und genießt die Show. Am Ende wird das alles schon irgendwie funktionieren – Hauptsache, erst mal gechillt bleiben. Mit „The Big Lebowski“ ist den Coen-Brüdern, die ich sehr verehre, ein absurdes Meisterwerk gelungen. Jeff Bridges‘ Dude ist wohl eine der legendärsten Filmfiguren aller Zeiten. Man muss ihn einfach mögen, diesen Slacker mit der Jesus-Frisur und einer Vorliebe für gemütliche Teppiche, eine ruhige (Bowling-)Kugel und entspannende Joints. John Goodman als Vietnam-traumatisierter Walter Sobchak, der die Probleme gern mal mit etwas … sagen wir mal … Vehemenz angeht, und Steve Buscemi als von den beiden unterbutterter Donny sind großartige Side-Kicks. Aber selbst die kleinsten Nebenrollen sind perfekt besetzt – und man merkt jedem Einzelnen die Freude an diesem abgedrehten Wahnsinn an. „The Big Lebowski“ gehört zu den wenigen Filmen, an denen man selbst nach der zehnten Durchsicht noch neue Details entdecken kann. Und die abenteuerlichen Situationen, in denen sich der Dude und Walter ungewollt hineinmanövrieren, lösen bei wirklich jeder Sichtung ein glucksendes Kichern bei mir aus. Der Humor ist nie überdreht, sondern ganz fein gesponnen mit einem Gespür für die Figuren. Das Geheimnis ist vielleicht, dass all diese Figuren im Grunde genommen ziemlich lächerlich sind, die Coens sie aber trotzdem ernst nehmen. Und das funktioniert. Der für mich beste Film der beiden genialen Filmemacher und ein absoluter Lieblingsfilm.


10
von 10 Kürbissen

Blade Runner (1982)

Regie: Ridley Scott
Original-Titel: Blade Runner
Erscheinungsjahr: 1982
Genre: Science Fiction
IMDB-Link: Blade Runner


Träumen Androiden von elektrischen Schafen? Diese Frage stellte sich einst der Sci-Fi-Visionär Philip K. Dick und lieferte damit die Vorlage für einen der einflussreichsten Filme aller Zeiten. Und dabei floppte Ridley Scotts „Blade Runner“ mit Harrison Ford in der Hauptrolle erst einmal ordentlich an den Kinokassen. Erst in späteren Jahren wurde der Film wiederentdeckt. Heute gilt er als einer der Wegbereiter moderner Science Fiction. Ich selbst kann mich an meine erste Sichtung noch erinnern, als wäre es gestern gewesen. Ich war ein Schüler, lag zuhause in meinem Bett und zappte durchs Spätabendprogramm (ja, damals machte man das noch, dieses „zappen“). Und da lief dieser düstere Science Fiction-Streifen, den ich noch nicht kannte. Und weil der Film in der Fernsehzeitschrift gut bewertet war und ich Harrison Ford mochte, blieb ich hängen. Es dauerte ungefähr drei Minuten, und dann war die lebenslange Beziehung von mir und dem Film besiegelt. Wenn ich einen einzigen Film auswählen müsste, den ich bis ans Ende meiner Tage sehen dürfte, dann wäre es mit Sicherheit dieser. Auf das Nacherzählen der Story verzichte ich an dieser Stelle – man kann diese gerne selbst ergoogeln, wenn man den Film noch nicht kennen sollte. Lieber beschäftige ich mich damit, warum mich dieser Film so unglaublich packt – und das jedes Mal, wenn ich ihn sehe. Es ist das unglaublich düstere Film Noir-Setting – ein dystopisches Los Angeles im Dauerregen, auf Fahrrädern huschen vermummte Gestalten durch den Regen, man spricht Englisch und Chinesisch, die Stadt wirkt so, als hätte man längst aufgegeben, an eine Zukunft zu glauben und macht daher einfach weiter, weiter, weiter. Es ist die ambivalente Figur des Rick Deckard (Harrison Ford), der im Dauerregen und durch seinen Job zu einem Zyniker geworden ist, aber man spürt als Zuseher, dass er eine der wenigen Figuren ist, um die es noch nicht hoffnungslos steht. Es ist diese überraschende Liebesgeschichte und die Motivation dahinter – Liebe aus Verzweiflung, vielleicht gibt es auch gar keine stärkere Liebe. Es ist die Tatsache, dass die Bösen zwar Böses tun, aber man mit Fortdauer des Films immer mehr ihre Motivation begreift und ihre Ängste und ihre Verletzlichkeit, und die Grenzen zwischen richtig und falsch zu verschwimmen beginnen. Es ist die episch-trostlose Musik von Vangelis, die sich wie ein eigener Charakter tief einbrennt und, wenn man sie zum ersten Mal gehört hat, den Hörer den Rest seines Lebens im Unterbewussten begleiten wird. Es ist Rutger Hauers unfassbarer Schlussmonolog, der Filmgeschichte geschrieben hat, und am Ende einer trostlosen Tour de Force durch die schleichende Apokalypse wie ein funkelnder Diamant im Dunkeln steht. Und es ist die Tatsache, dass am Ende dieser zwei Stunden die Ambivalenzen nicht aufgelöst werden und man in weiterer Folge gedanklich immer wieder zurückkehrt zu diesem Meisterwerk und den Fragen, die es aufgeworfen hat. Ein Film für die Ewigkeit.


10
von 10 Kürbissen

Convoy (1978)

Regie: Sam Peckinpah
Original-Titel: Convoy
Erscheinungsjahr: 1978
Genre: Action, Roadmovie
IMDB-Link: Convoy


Nein, erklären kann ich es nicht, warum „Convoy“ von Sam Peckinpah der Film ist, den ich mit Abstand am häufigsten gesehen habe. Ich war ein Kind, es gab Trucks und Wüstensand und zu Schrott gefahrene Polizeiautos und coole Typen wie Kris Kristofferson als „Rubber Duck“. Tagelang spielte ich den Convoy aus dem Film mit meinem Matchbox-LKWs nach – und ich hatte sogar eines, das ein wenig aussah wie das Gefährt des furchtlosen, stoischen Anführers. Warum mich der Film auch heute noch so begeistert, kann ich allerdings noch weniger erklären. Na gut, ein Erklärungsversuch: Es gibt Trucks und Wüstensand und zu Schrott gefahrene Polizeiautos und coole Typen wie Kris Kristofferson als „Rubber Duck“. Man sagt ja, dass sich Burschen bis zum Alter von 12 Jahren entwickeln, und danach wachsen sie nur noch. Jedenfalls ist „Convoy“ auch heute noch mein größtes Guilty Pleasure. Es gibt nichts Schöneres, als zu den Klängen von Countrymusik einen Convoy von Trucks, gelenkt von kantigen Gesetzesbrechern, durch Polizeibarrikaden rauschen und Polizeiautos in Hühnerställe fliegen zu sehen. Und ganz ehrlich: Viel mehr bietet der Film auch nicht. Gut, da wäre noch eine ziemlich verschenkte Ali McGraw, die mal eine Weile an Rubber Ducks Seite sitzen darf und was fürs Auge bieten soll, und die Privatfehde zwischen Rubber Duck und dem herrlich fiesen Sheriff „Dirty“ Lyle Wallace (Ernest Borgnine in einer Glanzrolle), die den ganzen Convoy erst zum Rollen bringt. Inhaltlich darf man sich allerdings nicht mehr erwarten von diesem Macho-Traum, der beim Bechdel-Test mit Pauken und Trompeten durchfällt. Aber ganz ehrlich: Das ist mir in diesem Fall egal. Denn der Film hat einfach alles: Trucks und Wüstensand und zu Schrott gefahrene Polizeiautos und coole Typen wie Kris Kristofferson als „Rubber Duck“.


10
von 10 Kürbissen