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Hello World!

Den Kürbis gibt es seit November 2016. In einer virtuellen Welt, in der manche Blogs eine Halbwertszeit haben, die mit der Lebenszeit einer Stubenfliege vergleichbar ist, kann man diese Dauer durchaus schon als Beharrlichkeit bezeichnen. Jedenfalls schreibe ich hier über Filme – über aktuelle Kinofilme wie Klassiker wie sonstiges Zeug, das mir irgendwie vor die Linse kommt. Und ich bewerte sie – gnadenlos von 0 bis 10.

Angefangen hat es mit meinem privaten Facebook-Account, auf dem ich kurze, knackige Rezensionen veröffentlicht habe zu Filmen, die ich auf der Viennale, dem alljährlichen Filmfestival gesehen habe. Dabei habe ich mich auf 150 – 200 Wörter beschränkt – eine Einschränkung, die ich auf meinem Filmblog nun längst ad acta gelegt habe. Ich bin halt doch ein Schwafler. Dennoch lege ich Wert darauf, meine Kritikhäppchen leicht verdaulich und für jeden konsumierbar zu halten. Das heißt: Inhaltsumrisse: Ja, bitte. Aber Spoiler: Nein, danke! Und man muss sich nicht den ganzen Nachmittag freihalten, um meine bescheidene Meinung zu einem Film lesen zu können. Wenn man des Lesens mächtig ist, hat man diese Kritiken in der Regel innerhalb von zwei Minuten weggefrühstückt. Wenn man dann doch viel Zeit und Langeweile haben sollte und mehr lesen möchte: Bei weit über 500 Kritiken hier (und ich arbeite mich langsam auf die 1.000 zu) kann man nach Herzenslust schmökern und stöbern.

Natürlich entspricht alles, was ich hier schreibe, meiner völlig subjektiven Meinung, der man zustimmen kann, die man aber auch für totalen Mist halten kann. Und mit der man gerne in Diskurs treten darf – ob nun als Kommentar direkt unter dem jeweiligen Beitrag oder per E-Mail oder Kontaktformular. Ich erhebe keinen Anspruch auf Objektivität (und verkneife es mir auch, an dieser Stelle weiter darüber zu sinnieren, ob es das überhaupt gibt bzw. geben kann). Was ich aber von mir behaupten kann: Ich begegne jedem Film mit Respekt und Wohlwollen und muss mich erst davon überzeugen, dass er sich tatsächlich eine richtig schlechte Bewertung verdient, bevor ich ihm eine verpasse. Auf der anderen Seite geize ich mit Punkten jenseits der 8,0 – denn ein wahres Meisterwerk muss auch als solches ausgezeichnet werden können. Aber, ich wiederhole mich gerne an dieser Stelle, das sind immer meine persönlichen Einschätzungen und Empfindungen, und ich respektiere jede davon abweichende Meinung. Kunst und Handwerk (und dazu zählt das Filmschaffen definitiv dazu) sind immer bunt und vielfältig und berühren Menschen auf unterschiedliche Weise. Insofern behalte ich es mir auch vor, Kommentare zu entfernen, die es an Respekt vor anderen Meinungen und Menschen fehlen lassen.

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