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Hello World! In den Weiten des World Wide Web erscheint es widersinnig, die Welt mit einem weiteren Film-Blog zu beglücken, aber ich habe mich bei der Nutzung des Internets noch nie um Sinnhaftigkeit und Sinnlosigkeit geschert, sondern das immer so gehandhabt, wie es mir gerade Spaß macht. Daher also dieser Blog, der Filmkürbis.

Ich sehe mir leidenschaftlich gerne Filme an. Und ich bin ein User auf Moviepilot.de, wo man Filme auf einer Skala von 0 bis 10 bewertet. Seit einigen Jahren schreibe ich zudem auf meinem Facebook-Account Kurzreviews zu den Filmen, die ich im Rahmen der Viennale, des alljährlichen Filmfestivals in Wien, sichte. Dabei handelt es sich um knackige Kurzrezensionen mit 150 bis 200 Wörtern in der Regel (da alles, was eine längere Aufmerksamkeitsspanne als jene einer Stubenfliege mit ADHS erfordert, für Facebook denkbar ungeeignet ist).

Diese beiden Dinge, die ohnehin schon da sind, also meine Kurzreviews und meine Moviepilot-Bewertungen, möchte ich hier nun zusammen- und weiterführen. Ich werde hier also unregelmäßig, unsystematisch (und für manche Freunde ungeheuer nervtötend) Filme reviewen, aktuelle wie ältere Streifen. Von gut bis schlecht, von Stummfilm bis 3D-Spektakel, von Arthouse- und Indie-Kino bis zu den großen Blockbustern wird alles dabei sein. Ein Arbeitskollege hat mich einst treffend als „cineastischen Allesfresser“ bezeichnet. Dem kann ich nicht widersprechen.

Natürlich wird alles, was ich hier schreibe, meine völlig subjektive Meinung sein, der man zustimmen kann, die man aber auch für totalen Mist halten kann. Und mit der man gerne in Diskurs treten darf – ob nun als Kommentar direkt unter dem jeweiligen Beitrag oder per E-Mail oder Kontaktformular. Ich erhebe keinen Anspruch auf Objektivität (und verkneife es mir auch, an dieser Stelle weiter darüber zu sinnieren, ob es das überhaupt gibt bzw. geben kann). Was ich aber von mir behaupten kann: Ich begegne jedem Film mit Respekt und Wohlwollen und muss mich erst davon überzeugen, dass er sich tatsächlich eine richtig schlechte Bewertung verdient, bevor ich ihm eine verpasse. Auf der anderen Seite geize ich mit Punkten jenseits der 8,0 – denn ein wahres Meisterwerk muss auch als solches ausgezeichnet werden können. Aber, ich wiederhole mich gerne an dieser Stelle, das sind immer meine persönlichen Einschätzungen und Empfindungen, und ich respektiere jede davon abweichende Meinung. Kunst und Handwerk (und dazu zählt das Filmschaffen definitiv dazu) sind immer bunt und vielfältig und berühren Menschen auf unterschiedliche Weise. Insofern behalte ich es mir auch vor, Kommentare zu entfernen, die es an Respekt vor anderen Meinungen und Menschen fehlen lassen.

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