Fantasy

Armee der Finsternis (1992)

Regie: Sam Raimi
Original-Titel: Army of Darkness
Erscheinungsjahr: 1992
Genre: Fantasy, Komödie
IMDB-Link: The Evil Dead II


Ist Tanz der Teufel noch ein Horrorfilm mit humorvollen Elementen und Tanz der Teufel II eine Komödie mit Horrorelementen, so ist der dritte Teil von Sam Raimis Tanz der Teufel-Trilogie, „Armee der Finsternis“, ein … ähm … also … vielleicht eher so was in Richtung … hm … kann ich gerade schwer sagen, aber … ziemlich viele What the Fuck-Momente jedenfalls … und völlig abgedreht … also so wie …. ääääh. Und damit ist alles über den Film gesagt, was es zu sagen gibt. Für die, die es genau wissen wollen, vielleicht doch noch ein paar Worte mehr. Allen anderen sei an dieser Stelle empfohlen, auf Netflix zu gehen und sich unvoreingenommen dieses Meisterwerk der Absurdität hineinzuziehen, und zwar pronto! Jedenfalls geht es erneut um Ash (Bruce Campbell), der diesmal nach seinem Kampf gegen die Mächte der Finsternis im zweiten Teil durch eine Art Zeit-Wurmloch in die Vergangenheit, konkret ins Mittelalter gesaugt wurde, und dort mit seinem „Boomstick“ und der Kettensäge für allerlei Aufregung sorgt. Und zwar nicht nur unter den Lebenden, sondern auch unter den Toten, die er versehentlich aufgrund seines schlechten Gedächtnisses wieder zum Leben erweckt. Was folgt, ist einfach nur pures Trash-Vergnügen, das keine Grenzen kennt und für heftige Zwerchfellerschütterungen sorgt, wenn man für diese Form von Gaga-Humor empfänglich ist. Dieser Film ist eine Perle. Für mich der abgedrehteste und damit auch beste Film der Reihe. Kein Wunder, dass es keinen vierten Film mehr gab, denn wie hätte man das noch toppen können?


8,0
von 10 Kürbissen

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Yesterday (2019)

Regie: Danny Boyle
Original-Titel: Yesterday
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Liebesfilm, Musikfilm, Komödie, Fantasy
IMDB-Link: Yesterday


Ich mag Danny Boyle und seinen Zugang zu Filmen. Diese sind immer dynamisch, rhythmisch, voller Musik und mit einem verdammt guten Pacing gemacht. Und zumeist kann er sich auf richtig gute Schauspielerinnen und Schauspieler verlassen. Kurz: Er versteht sein Handwerk und hat einen sehr eigenen, leicht wiederzuerkennenden Stil entwickelt. „Yesterday“, eine romantische Musik-Komödie mit leichtem Fantasy-Einschlag, scheint da erst einmal nicht richtig hineinzupassen. Der Trailer sieht niedlich aus, aber so ganz klar, dass es sich um einen Danny Boyle-Film handelt, ist es nicht. Das findet man erst heraus, wenn man wirklich im Kino sitzt. Denn dann stimmt plötzlich wieder alles zusammen: Der Schnitt und das Timing, die Beleuchtung, die schrägen Kamerafahrten, vor allem aber die schauspielerischen Leistungen. Newcomer Himesh Patel spielt wunderbar sympathisch den erfolglosen Musiker Jack Malik, der eines Nachts von einem Bus angefahren wird und tags darauf feststellt, dass er der einzige Mensch weltweit ist, der sich an die Beatles und ihre Songs erinnern kann. Natürlich wird dieses Wissen zu einer Goldgrube für ihn. Lily James ist seine hoffnungslos in ihn verschossene Agentin und platonische Freundin, und ganz ehrlich: Man möchte diesem Jack Malik an die Gurgel fassen, dass er so blöd ist, die Gefühle dieses bezaubernden Wesens nicht wahrzunehmen und zu erwidern. Lily James als Ellie ist unfassbar süß. Und auch die Nebenrollen sind gut (und saukomisch) besetzt – ob nun Kate McKinnon als geldgierige Managerin, Joel Fry als verpeilter Slacker-Freund oder Ed Sheeran als Ed Sheeran – alles geht auf. Natürlich ist der Film selbst nicht mehr als nette Unterhaltung zwischendurch, die auf einer augenzwinkernden Prämisse aufbaut, die die Nostalgiker unter uns bedient. Aber der Film als solches ist einfach exzellent gemacht, streckenweise herrlich komisch, gut gespielt und rundum sympathisch. Und wer am Ende bei „Hey Jude“ nicht Lust bekommt, mitzusingen, dem ist eh nicht mehr zu helfen.


7,5
von 10 Kürbissen

Edward mit den Scherenhänden (1990)

Regie: Tim Burton
Original-Titel: Edward Scissorhands
Erscheinungsjahr: 1990
Genre: Fantasy, Drama, Liebesfilm
IMDB-Link: Edward Scissorhands


Aus der Reihe „Der Filmkürbis holt große Filmklassiker nach, die er bislang aus unerfindlichen Gründen versäumt hat“: „Edward mit den Scherenhänden“ von Tim Burton. Und ja, was für eine Schande, als (größtenteils) Bewunderer von Tim Burtons Arbeit diesen Film bislang links liegen gelassen zu haben. Denn dieser Film vereint so ziemlich alles, wofür Tim Burton steht und was ich an ihm auch mag. Die grandiosen, bunten, überdrehten Kulissen. Die penibel gestalteten Kostüme, die Frisuren. Vor allem aber das Herz für Außenseiter. Johnny Depp, wunderbar verletzlich, spielt den Androiden Edward, dessen Erschaffer, ein genialer Wissenschaftler (gespielt von Vincent Price), nicht mehr rechtzeitig fertig geworden ist mit der Arbeit, ehe er das Zeitliche gesegnet hat. So läuft Edward nun allein in einer finsteren Burg mit Scheren statt Händen herum. Zu seinem Glück findet ihn die Kosmetikvertreterin Peg (Dianne Wiest) und integriert ihn kurzerhand in ihre Familie und das Kleinstadtleben. Dort ist Edward erst mal die große Sensation in der Nachbarschaft. Und alles ist gut. Doch dann verliebt sich Edward in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder mit Rehaugen, so groß wie Planeten), und die Dinge werden kompliziert. So weit also der Inhalt, der schön ist und ein Plädoyer für Menschlichkeit und ein Miteinander trotz Handicaps. Gleichzeitig blickt Tim Burton auch tief in die Kleinstadtseele und entdeckt dort allerhand, was uns bei genauerer Prüfung unserer Selbst nicht so wirklich schmeckt, was aber wichtig zu erkennen ist. Was „Edward mit den Scherenhänden“ aber zu einem herausragenden Filmvergnügen macht, ist tatsächlich die Form und die wahnwitzige Detailverliebtheit Tim Burtons, der hier eine völlig eigene, in sich stimmige Welt erschafft. Dass das kein einmaliger Ausreißer war, zeigte er in vielen weiteren Filmen – aber gewissermaßen ist „Edward mit den Scherenhänden“ die Perfektion seines Stils.


8,5
von 10 Kürbissen

Only Lovers Left Alive (2013)

Regie: Jim Jarmusch
Original-Titel: Only Lovers Left Alive
Erscheinungsjahr: 2013
Genre: Drama, Liebesfilm, Fantasy, Musikfilm
IMDB-Link: Only Lovers Left Alive


Wenn man unsterblich ist, kann einem die Zeit ganz schön lang werden. Das hat Jim Jarmusch erkannt, der seine beiden Vampirlover Adam (Tom Hiddleston) und Eve (Tilda Swinton) zwischen Lethargie und Nihilismus sowie zwischen Tanger und Detroit pendeln lässt. Wenn man alle Zeit der Welt hat, muss man nicht jeden Tag aufeinander picken. Aber manchmal ist es doch schön, sich auf der Couch zusammenzukuscheln und gemeinsam Musik zu hören. Diesen Frieden stört eigentlich nur Eves jüngere Schwester Ava (Mia Wasikowska), die zwar auch schon ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel hat, aber noch naiv und energetisch wirkt im Vergleich zu den beiden Älteren, die schon alles gesehen haben. Und natürlich, so ein Wirbelwind, der nach 87 Jahren Abwesenheit unvermutet mal wieder auf der Matte steht, bringt die gewohnten Abläufe ordentlich durcheinander – vor allem, wenn dieser versehentlich Adams besten Kumpel aussaugt. Denn eigentlich gehört sich das nicht, finden Adam und Eve. Sie trinken ihr Blut lieber aus der Konserve. Nein, viel passiert nicht in „Only Lovers Left Alive“. Wer sich actiongetriebenen Vampirhorror erhofft, wird von diesem Film bitter enttäuscht. Warum der Film aber dennoch in meinem persönlichen Olymp der Lieblingsfilme aufgestiegen ist, ist leicht erklärt: Ich kenne nur wenige andere Filme, die mit jeder Einstellung, mit jeder Szene eine so unglaublich dichte Atmosphäre schaffen. Unendliche Liebe, dieses viel besungene Klischee, wird hier spürbar gemacht – im Positiven wie im Negativen. Sie verdichtet sich zu Musik, zu gelbem Laternenlicht, zu halbverfallenen Gebäuden in den menschenleeren Straßen von Detroit, zu nächtlichem Philosophieren, zu dem Bewusstsein, dass man selbst noch da sein wird, wenn alles Andere bereits vergangen ist. Welche Rollen spielen dann schon Tage oder Nächte? Und warum zwischenmenschliche Kontakte knüpfen, wenn diese nicht lange halten? Tilda Swinton und Tom Hiddleston spielen dieses Paar, das in sich und in der Zeit gefangen ist, sich aber mit dem Schicksal abgefunden hat, wirklich grandios. Es geht von beiden sowohl Wärme als auch Gefahr aus. Wärme füreinander, Gefahr für jene, die nicht zu ihnen gehören. Für mich ist „Only Lovers Left Alive“ ein ganz großer Wurf, der mich nun schon seit vielen Jahren begleitet und zu dem ich gedanklich immer wieder zurückkehre.


10
von 10 Kürbissen

Spider-Man: Far From Home (2019)

Regie: Jon Watts
Original-Titel: Spider-Man: Far From Home
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Action, Abenteuerfilm, Fantasy
IMDB-Link: Spider-Man: Far From Home


Für ein High School-Kid hat Peter Parker (herrlich verpeilt: Tom Holland) schon einiges erlebt. Mit Superkräften ausgestattet kämpfte er bereits an der Seite der Avengers und wurde ins Weltall geschossen. Tony Stark persönlich war sein Mentor, und verliebt in seine Schulkollegin MJ (Zendaya) ist der Knabe auch noch. Aber da das alles ein bisschen viel ist für die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, freut sich Spider-Man vulgo Peter Parker schon sehr auf die Europareise mit seiner Klasse. Auf der Spitze des Eiffelturms möchte er MJ seine Gefühle gestehen. Und für nichts Anderes hat er jetzt noch Nerven, auch nicht für die permanenten Anrufe von Nick Fury (Samuel L. Jackson), denn wie jeder, der schon mal einen Film aus dem Marvel-Universum gesehen hat, weiß: Wenn Fury jemanden kontaktiert, dann nicht zum Eis essen. Aber gut, wenn Spider-Man nicht zum Chaos kommen möchte, dann kommt das Chaos eben zu ihm. Auftritt Mysterio (Jake Gyllenhaal), an dessen Seite Spider-Man schon bald Wasser und Feuer bekämpft, da die Elemente ein bisschen aus dem Ruder gelaufen sind. Und für ein romantisches Techtelmechtel in Paris sieht es zunehmend schlecht aus. Auch der Bildungsauftrag der Europarundfahrt leidet zunehmends, da nämlich die besichtigten Bauwerke schon kurz danach in Schutt und Asche liegen. Was ich bei Spider-Man: Homecoming so mochte, nämlich die Tatsache, dass es sich eigentlich um einen Coming of Age-Film mit Superheldenkräften handelte, wird bei „Spider-Man: Far From Home“ nahtlos fortgesetzt. Spider-Man ist noch immer überfordert mit seinen Kräften und der daraus resultierenden Verantwortung, und eine viel größere Herausforderung als das drohende Ende der Welt ist es, der Angebeteten seine Gefühle mitzuteilen. Das kann man gut nachvollziehen, das erdet. Und darauf legt der Film auch seinen Fokus. Die Action kommt in der zweiten Hälfte nicht zu kurz, das passt also auch, aber der Film lebt davon, Tom Holland überfordert durch Europas schönste Städte und sein eigenes Gefühlschaos stolpern zu sehen. Und so ist „Spider-Man: Far From Home“ wie auch der erste Teil erfrischend und nett und jedenfalls eine Empfehlung, aber weit weg von der Epik der Avengers-Filme.


7,0
von 10 Kürbissen

Aladdin (2019)

Regie: Guy Ritchie
Original-Titel: Aladdin
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Fantasy, Abenteuerfilm, Musical
IMDB-Link: Aladdin


Eigentlich ist Guy Ritchie ja für den Coolness-Faktor seiner Filme bekannt. In „Aladdin“, der Realverfilmung des Disney-Trickfilmklassikers von 1992, erleben wir mal eine andere Seite von ihm: Jene des Buben, der sich mit leuchtenden Augen an quietschbunter Magie erfreut. Zur Seite steht ihm dabei ein bestens aufgelegter Cast: Mena Massoud ist ein durch und durch sympathischer Aladdin, Naomi Scott eine starke und bezaubernde Prinzessin Jasmin und Will Smith, gegen dessen Besetzung im Vorfeld wohl die lautesten Bedenken zu hören waren, hat in der Rolle des Flaschengeists so viel Spaß wie wohl selten zuvor. Jedenfalls ist seine Performance großartig, und man merkt ihm zu jeder Sekunde die Freude am kindischen Toben an. Allerdings vertraut Guy Ritchie mit seinem Film nicht allein darauf, dass der Cast die Sache im Griff hat – er selbst legt sich auch ordentlich ins Zeug und schafft mit Production Design, den Kostümen und der Kamera eine märchenhafte Welt, wie man sie selten zuvor gesehen hat. Selbst die CGI-Tiere, allen voran Aladdins treuer äffischer Begleiter Abu, sind perfekt ausgearbeitet und ergeben so vollwertige Charaktere, die einem ans Herz wachsen. Natürlich ist „Aladdin“ ein Stück Eskapismus in Reinform, und in keinem Moment muss man sich Sorgen um die Hauptfiguren machen – dazu ist der von Marwan Kenzari gespielte Schurke Jafar auch zu blass und uninteressant. Auch die Musical-Nummern waren nicht so der Brüller und bleiben kaum hängen, zu schematisch sind sie eingesetzt. Aber ein buntes, vergnügliches Spektakel, das zwei Stunden lang gut unterhält, bietet der Film allemal. Durchaus eine positive Überraschung für mich.


7,0
von 10 Kürbissen

Godzilla II: King of the Monsters (2019)

Regie: Michael Dougherty
Original-Titel: Godzilla: King of the Monsters
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Fantasy, Action
IMDB-Link: Godzilla: King of the Monsters


Godzilla, die Eidechse mit Hormonproblemen, blickt auf eine lange Filmkarriere zurück. Begonnen hat alles 1954 mit einem Gummikostüm. In den 90ern passierte das, was mit so ziemlich allem in den 90ern passierte. Roland Emmerichs Version war bunt und zeugte von zu vielen schlechten Drogen. Wie bei „Der Berg ruft“ von K2 aus dem gleichen Jahrzehnt wünscht man sich, man hätte es vergessen, aber irgendwie war’s dann doch ein wesentlicher Teil unserer Adoleszenz, da kann man nichts machen. Gareth Edwards schließlich brachte das Monster mit seinem gelungenen Film in unsere Zeit. Fünf Jahre später darf nun Michael Dougherty dieses Erbe fortführen. Und es zeigt sich rasch: Godzillas Fußstapfen sind ihm viel zu groß. Denn „Godzilla II: King of the Monsters“ ist dermaßen verunglückt, dass ich gar nicht weiß, wo ich überhaupt anfangen soll. In aller Kürze die allergröbsten Probleme des Filmes aufgelistet: Wirklich jeder Charakter, und das ohne Ausnahme, verhält sich so dumm wie nur irgendwie möglich, um sich in unnötige Gefahren zu bringen, die dann eh gut ausgehen. Weil: Egal, wie aussichtslos die Lage ist und egal, wie weit Godzilla vom Geschehen entfernt ist, man kann sich darauf verlassen, dass Deus ex Machina genau in diesem Moment loslegt, wenn der strunzdumme Charakter schon die Augen zum seligen Ableben geschlossen und die letzte Ölung erhalten hat. Wirklich. Jedes. Mal. Dann: Die Action. Mehr soll es sein, spektakulärer, imposanter. Ja, lassen wir doch einfach ein paar Riesenmonster die Erde zerstören und sich dann gegenseitig bekämpfen. An sich eine gute Idee. Aber in dem ganzen CGI-Gewitter fehlt dann schnell der Überblick, es knallt und fetzt und explodiert um die strunzdummen Charaktere herum (die dann mit ihren Helikoptern auch noch immer strunzdumm zwischen den Riesenmonstern herumfliegen müssen anstatt sich in Sicherheit zu bringen), sodass selbst Michael Bay davon einen epileptischen Anfall bekommt. Das hat Gareth Edwards mit seinem Film um ganze Godzilla-Schrittlängen besser hingebracht. Es reicht für eine gelungene Actionszene halt nicht, mehr Schnitte in eine Sekunde zu packen als Blümchens „Herz an Herz“ Beats hat. Nein, man sollte schon noch wissen, was passiert. Und dann wäre als riesengroßes Grundproblem noch die komplett fehlende Logik. Ja, es ist ein Fantasy-Film mit Riesenmonstern. Da muss nicht alles Sinn machen. Aber zumindest sollte der Film in sich geschlossen eine gewisse Grundlogik aufweisen. Dazu gehört zum Beispiel, dass sich Riesenmonster nicht beamen können. Und all das sind wirklich nur die größten Probleme des Films kurz umrissen, da bin ich noch nicht einmal ansatzweise ins Detail gegangen. Was für ein dummer Film. Die 2,5 Punkte gibt’s nur als Bonus für das Mitleid mit dem armseligen G’schau der Echse, das besagt: „Hey, ich habe ja auch keinen Bock auf den Mist und würde stattdessen viel lieber am Meeresgrund chillen, aber ich wurde vertraglich verpflichtet.“ Allein Roland Emmerich freut sich. Sein Film ist nicht mehr die schlechteste Godzilla-Verfilmung.


2,5
von 10 Kürbissen