Kurzfilm

Cuties (2021)

Regie: Theo W. Scott
Original-Titel: Cuties
Erscheinungsjahr: 2021
Genre: Kurzfilm, Animation, Experimentalfilm
IMDB-Link: Cuties


Der handgezeichnete Kurzfilm „Cuties“ von Theo W. Scott ist durchaus als ambitioniertes Projekt zu bezeichnen. Innerhalb von nur 5 Minuten möchte Scott die conditio humana herausarbeiten, die inhärent in uns liegende Grausamkeit, zu der wir fähig sind, eingebettet in nicht weniger als die gesamte Menschheitsgeschichte. Man muss schon einen veritablen Knall oder überbordendes Selbstvertrauen haben, um sich so etwas zuzutrauen. In welche Kategorie Theo W. Scott fällt, kann ich nicht beurteilen, aber ich ziehe zumindest meinen Hut vor so viel Chuzpe. Und im Großen und Ganzen glückt das Experiment auch. „Cuties“ ist ein bunter und blutiger Trip, fast schon wie ein vorgelagertes Echo auf „Unicorn Wars“, der im Anschluss an diesen Kurzfilm im Rahmen des SLASH Filmfestivals gezeigt wurde. Für meinen persönlichen Geschmack ist „Cuties“ etwas zu verspielt, zu chaotisch, weniger wäre hier mehr gewesen (was sich allerdings nicht auf die Dauer des Films bezieht), aber dennoch eine interessante, surreale Erfahrung.


6,0 Kürbisse

(Bildzitat: © Theo W. Scott, Quelle http://www.imdb.com)

The Businessman (2022)

Regie: Nathan Ginter
Original-Titel: The Businessman
Erscheinungsjahr: 2022
Genre: Kurzfilm, Horror
IMDB-Link: The Businessman


Das Schöne an Filmfestivals ist es, dass man hier Filme entdecken kann, auf die man sonst im Leben nicht gestoßen wäre, da sie einfach nicht verfügbar sind hierzulande. Nathan Ginters „The Businessman“, der als Vorfilm zu Blaze seine Weltpremiere auf dem SLASH Filmfestival hatte, ist so ein Beispiel dafür. Der fiese, mit einfachen Mitteln effektive Horrorfilm zeigt eine Begegnung eines jungen Schulmädchens im Wald mit einem Geschäftsmann, adrett im Anzug gekleidet mit einem Aktenkoffer bei sich, der dem Mädchen einen Deal anbietet. Der Horror spielt sich hierbei im Kopf der Zuseher:innen ab. „The Businessman“ zeigt auf, dass es auch mit geringem Budget gelingen kann, dem Auditorium das Gruseln zu lehren. Alles, was es dafür braucht, ist eine gute Idee und einen Darsteller, der so spielen kann, dass man seiner Figur keine zwei Zentimeter weit traut. Mit Steve Gamble hat Nathan Ginter einen solchen Schauspieler gefunden, und deshalb funktioniert der Grusel auch. Natürlich, unterm Strich ist „The Businessman“ nicht viel mehr als ein kurze Episode mit bitterer Pointe, aber diese Limitation liegt auch am Genre des Kurzfilms selbst. Immerhin wird man 9 Minuten lang gut unterhalten, und das ist schon mal nicht wenig, wie ich finde.


6,0 Kürbisse

Falling Leaves (1912)

Regie: Alice Guy
Original-Titel: Falling Leaves
Erscheinungsjahr: 1912
Genre: Kurzfilm, Drama
IMDB-Link: Falling Leaves


Basierend auf einer Kurzgeschichte von O Henry, der selbst auch das Drehbuch zu diesem Kurzfilm geschrieben hat, erzählt Filmpionierin Alice Guy-Blaché von dem jungen Mädchen Trixie, das die Hiobsbotschaft, ihre Schwester würde an Tuberkulose versterben, wenn das letzte Blatt vom Baum gefallen ist, nicht hinnehmen möchte. Also macht sie sich auf den Weg, um ihre Schwester zu retten. „Falling Leaves“ ist sicherlich ein Rührstück und im Vergleich zu O Henrys Geschichte auch arg verkürzt, aber darüber sieht man gerne hinweg, finden sich doch in diesen etwa 12 Minuten genug schöne Momente, die zeigen, warum Alice Guy-Blaché ein solch hohes Ansehen unter Filmfans genießt. Es sind diese fast beiläufigen Dinge, wie zum Beispiel, als sich die Mutter, vor Schmerz gekrümmt, kurz wegdreht, als die kranke Winifred am Piano zu spielen beginnt, die den Film interessant machen. Auch der Versuch der kleinen Trixie, die herabgefallenen Blätter wieder am Baum zu befestigen, um ihrer Schwester Zeit zu verschaffen, ist einfühlsam in Szene gesetzt. Und auch die Darsteller:innen machen durch die Bank einen guten Job. Diese 12 Minuten Zeit kann man durchaus einmal investieren, wie ich finde.


6,5 Kürbisse

(Bildzitat: Quelle http://www.imdb.com)

The Cabbage Fairy (1896)

Regie: Alice Guy
Original-Titel: La fée aux choux
Erscheinungsjahr: 1896
Genre: Fantasy, Kurzfilm
IMDB-Link: La fée aux choux


Die Brüder Lumière, D. W. Griffith, Ferdinand Zecca, Edwin S. Porter, der von mir so hochgeschätzte Georges Méliès – man möchte meinen, die Anfänge des Films wären eine reine Herrendomäne gewesen. Dabei kommt der vielleicht weltweit erste Fantasy-Film von einer Frau, nämlich der Filmpionierin Alice Guy (später Alice Guy-Blaché). Und auch viele Kolleginnen schufen frühe Meisterwerke des Kinos, die in Sachen Kreativität, Witz und teils auch handwerklichem Geschick jenen ihrer männlichen Kollegen um nichts nachstanden, sie sogar übertrumpften. Es ist halt leider immer noch unfairer Bestandteil unserer Rezeption, dass die talentierten Damen gerne vergessen werden, während die Werke der Herren im Gedächtnis bleiben. „The Cabbage Fairy“, jener frühe Fantasy-Film von Alice Guy, mag vielleicht auf den ersten Blick nicht sonderlich erinnerungswürdig wirken, aber wenn wir auf das Jahr der Entstehung schauen, nämlich 1896, als die Technik des Films gerade einmal ein gutes Jahr alt war, ist das schon ein erstaunlicher Wurf. In diesem kurzen, einminütigen Film tanzt eine gutgelaunte Fee adrett durch ein Gemüsefeld und erntet dort unerwartete Früchte. Viel mehr passiert zwar nicht, aber es ist fast unmöglich, sich der Faszination dieses frühen Films zu entziehen, wenn man sich bewusst vor Augen hält, mit wie viel spielerischer Leichtigkeit und Witz das Thema schon in diesem frühen Anfangsstadium des Mediums umgesetzt wurde. Dafür gibt’s meine Bewunderung, die sich diesmal nicht in Kürbissen widerspiegelt, aber man muss natürlich festhalten, dass das Werk heute nur noch im Kontext seiner historischen Einordnung funktioniert und nicht mehr gut allein für sich stehen kann.


5,0 Kürbisse

(Bildzitat: Quelle http://www.imdb.com)

Alcohol and its Victims (1902)

Regie: Ferdinand Zecca
Original-Titel: Alcohol and its Victims
Erscheinungsjahr: 1902
Genre: Drama, Kurzfilm
IMDB-Link: Les victimes de l’alcoolisme


Die österreichische Antwort auf alle Probleme seit Sisi Gedenken bzw. generell seit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 996 besteht aus Alkohol und Psychopharmaka. So hat’s unser Kanzler bestätigt, also Prost! Diese Problemlösungskompetenz ist allerdings nicht allein auf unser lustiges Völkchen beschränkt. Auch die Franzosen bechern, was das Zeug hält, was Emile Zola schon zu seinem Roman „L’Assommoir“ inspiriert hat. Diesen wiederum greift 1902 Ferdinand Zecca, einer der französischen Filmpioniere, auf, um in recht einfach gestrickten Mustern vom alkoholinduzierten Drama innerhalb einer Arbeiterfamilie zu berichten. Das Ganze wird zeitgerecht in ökonomischen 5 Minuten abgespult, Subtilität findet hier (noch) keinen Platz. Die Story wird vielmehr mit dem Holzhammer eingeprügelt, aber andere Zeiten, andere Sitten. Bis zu Bela Tarrs siebeneinhalbstündigem Satanstango, der Speerspitze des indirekten Erzählens, sollten noch mal gute 90 Jahre vergehen. Was von Ferdinand Zeccas Kurzfilm bleibt, ist immerhin ein erstes Bemühen, solch ernste Themen dramatisch auf der Leinwand zu verarbeiten. Der Wille zählt hier mehr als das Werk, aber man muss es eben im Kontext der Zeit betrachten.


5,5 Kürbisse

Eine schreckliche Nacht (1896)

Regie: Georges Méliès
Original-Titel: Une nuit terrible
Erscheinungsjahr: 1896
Genre: Kurzfilm, Komödie, Horror
IMDB-Link: Une nuit terrible


Das ist der Albtraum aller Insektenphobiker: Man legt sich gemütlich zur Nachtruhe und da krabbelt plötzlich etwas die Decke entlang. Dieses Etwas entpuppt sich als überdimensionaler Käfer. Wenn ich an meine Freundin denke, dann wäre in einem solchen Fall ein Schrei zu erwarten, der die Katzen an die Zimmerdecke fliegen und in ganz Simmering die Lichter angehen lässt. Ob der im Schlaf Gestörte in diesem Frühwerk Georges Méliès‘ ebenfalls panisch aufschreit, lässt sich nicht sagen – der Tonfilm kam erst Jahrzehnte später. Jedenfalls geht der Mann aber energisch auf Insektenjagd und schlägt den ungebetenen Bettgenossen platt. „Eine schreckliche Nacht“ aus dem Jahr 1896 ist einer der frühesten Filme von Georges Méliès. Filmhistorisch damit hochgradig interessant und auch relevant. Der krabbelnde Käfer stellt eine Meisterleistung dar – Méliès nutzte den von ihm entwickelten Stopptrick, um ihn lebensecht krabbeln zu lassen. Klar, es gibt spannendere und auch bessere Filme von Méliès, aber für einen solch frühen Film ist „Eine schreckliche Nacht“ schon erstaunlich.


5,5 Kürbisse

(Bildzitat: Quelle http://www.imdb.com)

Der höllische Kessel (1903)

Regie: Georges Méliès
Original-Titel: Le chaudron infernal
Erscheinungsjahr: 1903
Genre: Kurzfilm, Horror
IMDB-Link: Le chaudron infernal


Der heutige Georges Méliès-Film, der auf diesem Blog vorgestellt wird, ist ein handkolorierter Horrorfilm aus dem Jahr 1903. Ein wohliger Schauer war immer schon Bestandteil der Unterhaltung, ob in Literatur, im Theater oder eben dann im Medium Film. Und wenn man solche Tricks im Ärmel hat wie Georges Méliès, der gelernte Zauberkünstler, kann man das frühe, noch nicht an das Kino gewöhnte Publikum ordentlich erschrecken. In diesem Kurzfilm treiben zwei Teufel ihr Unwesen. Arme, unschuldige Menschen werden in einen Kessel gestopft und bei lebendigem Leibe verbrannt. Doch damit nicht genug – nach einem dämonischen Spruch steigen die Seelen der Verstorbenen empor, ehe auch diese von den böswilligen Teufeln endgültig verbrannt werden. Ja, das alles ist natürlich herrlich naiv und unschuldig. Aber man kann sich schon vorstellen, welchen Schrecken die Bilder vor fast 120 Jahren beim Publikum erzeugt haben. Das große Plus dieses Werks von Méliès ist die aufwendige und bunte Handkoloration. Eindrucksvoll stechen die beiden Teufelsköpfe in tiefstem Rot aus dem Hintergrund hervor. Die Teufel selbst tanzen in Türkis – ein sehr frühes Foreshadowing auf die Lage in der österreichischen Politik mehr als ein Jahrhundert später? Aber ich schweife ab. „Der höllische Kessel“ kann auch heute noch gut unterhalten, und mit einer Laufzeit von unter 2 Minuten ist er eigentlich der perfekte Film für unsere ADHS-geschädigte Gesellschaft. So etwas geht sich auch schnell mal auf dem Handy aus.


7,0 Kürbisse

(Bildzitat: Quelle http://www.imdb.com)

Aschenputtel oder der wundersame Pantoffel (1912)

Regie: Georges Méliès
Original-Titel: Cendrillon ou la pantoufle merveilleuse
Erscheinungsjahr: 1912
Genre: Kurzfilm, Fantasy
IMDB-Link: Cendrillon ou la pantoufle merveilleuse


Warum das Märchen von Aschenputtel zu Ostern passt: Zu Ostern kommt der Osterhase und bringt den braven Kindern bunte Eier und Schokolade. Bei Aschenputtel kommt die gute Fee und bringt dem braven Mädel ein Paar neue Schuhe und den Märchenprinzen. Man kann also festhalten: Die gute Fee und der Osterhase sind im Grunde das gleiche Konzept. Die Existenz von beiden darf im Übrigen bezweifelt werden. Aber das nur als einleitende Gedanken, die einem kommen, wenn einem fad im Schädel ist. Jetzt zum eigentlichen Film, den wir hier besprechen wollen. 1912, nach nur etwas mehr als einer Dekade, in der das Filmschaffen maßgeblich geprägt hatte, war der Stern von Georges Méliès bereits am Sinken. Die Welt verlangte nach realistischeren Darstellungen, nach fiktionalem Erzählen, das sich nur schwer mit dem theatralischen Stil von Méliès vereinbaren ließ. Seine Neuauflage des Märchens Aschenputtel stieß daher nicht mehr auf allzu großes Interesse. Filmhistorisch gesehen ist das höchst unfair, denn diese Neuverfilmung ist ausgereifter und in sich runder und stimmiger als die erste Verfilmung. Ein Jahrzehnt mehr an Erfahrung macht sich klar bemerkbar. Mit einer Laufzeit von 23 Minuten ist dieser Film auch einer der längeren von Méliés. Aber es zahlt sich aus, diese 23 Minuten zu investieren. Das dauert auch nicht länger als die jährliche Suche nach Ostereiern. Womit wir wieder die Brücke zurück zur Einleitung gespannt hätten, auch wenn das, ehrlich gesagt, nicht notwendig war. Aber egal, irgendwie will man eine solche Rezension ja auch mal zu Ende bringen. Und jetzt klickt’s auf den Youtube-Link da unten, ihr Gfraster. Frohe Ostern!


8,0 Kürbisse

Aschenputtel (1899)

Regie: Georges Méliès
Original-Titel: Cendrillon
Erscheinungsjahr: 1899
Genre: Kurzfilm, Fantasy
IMDB-Link: Cendrillon


Macht euch doch mal den Spaß, und zählt auf IMDB die Filme mit „Cinderella“ als Titel. Man könnte damit ein ganzes Filmfestival-Programm füllen, ohne auch nur einen einzigen Film mit anderem Titel aufnehmen zu müssen. Kaum ein anderes Märchen hat die Fantasie von Kunst- und Filmschaffenden so sehr befeuert wie jenes des armen Waisenmädchens, das von einer gutherzigen Fee die einmalige Chance bekommt, aus dem Elend auszubrechen. Oder wie es die EAV zusammenfasste: „Es lebte einst ein armes Mädel / Cinderella war sein Nam‘ / und es wartete vergebens / auf den Prinz‘, der niemals kam. / Sie schlief im Kohlenkeller / trotzdem war sie bettelarm / weil sie von der vielen Kohle / die da lag, zu wenig nahm.“ Ob Klaus Eberhartinger jemals den ersten Cinderella-Film überhaupt, eben jenen aus 1899 von Georges Méliès, sichtete, ist nicht überliefert. Man kann es nur vermuten. Was allerdings überliefert ist, ist der Ideenreichtum dieser allerersten Verfilmung. Und dieser Ideenreichtum beschränkt sich nicht ausschließlich auf die für Méliès üblichen gewitzten Spezialeffekte, sondern auch auf die Ausstattung und die Fantasie, mit der er die Szenerie gestaltet und das Märchen erzählt. Wenn sich um Mitternacht die Gehilfinnen der Feen in Uhren verwandeln, die daraufhin zu tanzen beginnen, dann geht das weit über die praktische Anwendung von Spezialeffekten hinaus. Hier erzählen die Effekte selbst die Geschichte. Ein frühes Meisterwerk – und witzigerweise übertraf Méliès einige Jahre später mit einem Remake noch einmal selbst die Qualität dieser ersten Aschenputtel-Verfilmung. Der Mann stand eben nie still.


7,0 Kürbisse

(Bildzitat: Foto von A7A09064_005.JPG – © Archives du 7e Art/DR, Quelle http://www.imdb.com)

Das Pech eines Fotografen (1908)

Regie: Georges Méliès
Original-Titel: Les malheurs d’un photographe
Erscheinungsjahr: 1908
Genre: Kurzfilm
IMDB-Link: Les malheurs d’un photographe


Gutes Personal ist schwer zu finden. Diese Erfahrung muss auch der Fotograf machen, der eine Gesellschaft in lustiger Gewandung fotografieren möchte. Alle sind gut drauf, die Vorbereitungen und Kostümproben laufen, doch dem Gehilfen im Hintergrund sieht man schon an: Der ist auf Schabernack aus. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Für einen kurzen Moment beschäftigt sich der gewissenhafte Fotograf zu sehr mit seinen Gästen und lässt die Kamera aus den Augen, und schon hat sich der Gehilfe mit dem eigenartigen Sinn für Humor daran zu schaffen gemacht. Diese Kurzrezension des Films von Georges Méliès kommt ein wenig zu spät – die wäre am 1. April angebrachter gewesen. Aber sei’s drum, trauern wir nicht verpassten Gelegenheiten nach, sondern lieber, dass so wenige die Filme von Georges Méliès kennen. Das zu ändern ist auch ein wenig meine Mission hier auf diesem Blog. Zwar ist „Das Pech eines Fotografen“ nicht unbedingt zu Méliès‘ Meisterwerken zu zählen, sondern eher ein eher lauer Sketch, der nicht einmal sonderlich gut andeutet, wie viel Witz und Genie Méliès in seine Filme gesteckt hat, aber nicht jeder Gag kann zünden, nicht jeder Film kann unterhalten. Wir sind hier immer noch in den Pionierjahren des Kinos unterwegs, und natürlich muss man solche Filme auch mit den Augen jener Zeit betrachten, um zu einem fairen Urteil zu kommen. (Aber fair enough: Der Film ist dennoch einer der schlechteren von Méliès.).


5,0 Kürbisse