Long time no see

Aktuell ist eigentlich Kürbis-Zeit. Umso tragischer ist es, dass ausgerechnet der Filmkürbis über Wochen hinweg in kontemplatives Schweigen versunken ist. Die Liste der Filme, über die ich noch schreiben möchte, wird länger und länger, auch wenn Corona-bedingt keine aktuellen Kino-Blockbuster darunter zu finden sind. Irgendwie ist die ganze Freizeitgestaltung ja immer noch on hold. Wein trinken geht. Und auf Netflix versumpern. Aber es ist Besserung in Sicht: Ab heute besuche ich insgesamt drei Filme des Slash-Festivals des fantastischen Films (natürlich unter strengster Einhaltung der geltenden Corona-Vorschriften): „Pelikanblut“ von Katrin Gebbe, „Schlaf“ von Michael Venus und „The Old Man Movie“ von Oskar Lehemaa und Mikk Mägi. Darüber werde ich dann berichten. Der Kürbis ist zurück nach seiner ungeplanten Sommerpause.

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